Selber Machen 02/2020: „50er-Jahre-Kommode wird Schminktisch“

In dem Heimwerkermagazin Selber Machen 02/2020, Erscheinungsdatum 15.01.2020, zeige ich wie man eine ausrangierte Spiegelkommode aus den 1950er Jahren zu einer stylischen Fluranrichte umgestaltet. Schritt für Schritt.

Idee: Esther Ollick

Fotos: Gerald Freyer, Esther Ollick

Text: Markus Howest, Esther Ollick.

 


Werkstatt Möbelaktivistin

Eckdaten:

– insgesamt 130 qm.

– bestehend aus Werkstattraum (ca. 60 qm), Anlieferung/Packraum (ca. 20 qm), Lager (ca. 15 qm), Mini-Küche, 2 Toiletten und Dachboden.

Ein Hinterhof-Haus in Velbert-Neviges (zwischen Düsseldorf und Wuppertal).

Fotos Werkraum (Stand 11/2019):

 

 


Schubladenschrank mit 30 Fächern

Objekt: aufgearbeiteter Schubladenschrank mit 30 Schubfächern.

Korpus in Anthrazit lackiert, Schubladen in Eiche hell gebeizt und klar ablackiert.

Metallgestell, originale patinierte Metallgriffe und Etikettenhalter.

Maße:Gesamthöhe 73,5 cm

Breite 98 cm
Tiefe 54,5 cm
30 Schubladen, z.B. passend für DIN A4 🤗
⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Preis: 980€
inkl. z.Zt. 16% USt., zzgl. Transportkosten

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Büroschrank aus meinen „Resten“

Hallo zusammen!
Nach einer erholsamen Weihnachtspause jucken mir wieder die Finger und ich möchte einen Büroschrank für mich selbst anfertigen. Kleinzeugs wie Stifte, Farbkarten, Elektro, Fotos, Visitenkarten, Umschläge und vieles mehr soll tip-top sortiert werden können. Da kommt mir einer meiner Schubladenelemente aus dem Fundus wie gerufen!

Meine Challenge: ich kaufe nichts dazu, sondern verbrauche meine „Reste“:

Schubladenelement
Alte Metallgestelle
Rosteffekt-Liquid
Rest grüner Lack

Tipp: mit jedem Lackfarbton, den ich kaufe, fertige ich auch ein Muster auf einer Sperrholzplatte in DIN A4 an und beschrifte sie direkt mit dem Farbcode. So habe ich mit der Zeit richtig viele extra große Handmuster auf Holz, die mir den jeweiligen Farbton authentischer wiedergeben als jede Farbkarte 😉✌️

 


Reportage in der „selber machen“ 12/2019

Reportage in der Zeitschrift SELBER MACHEN (http://www.selbermachen.de), Ausgabe 12/2019.

Hier wird meine Arbeit als Möbelaktivistin und ich als zukünftige Kolumnistin für die Zeitschrift vorgestellt.


„Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe“ (Khalil Gibran)**

In dieser Zeit, in der ich meine wunderbare Hinterhofwerkstatt gefunden habe, die zu mir und meinen Bedürfnissen passt und die ich nach meinen eigenen Wünschen gestalte, wird mir bewusst, was mir eine Weile gefehlt hat:

Meine Tätigkeit zu lieben und mich mit meinem Arbeitsumfeld zu identifizieren!

Entsprechend leicht geht nun die Arbeit von der Hand und entsprechend gut werden die Ergebnisse.

 

Foto: Alessandro de Matteis

 

**Danke Tatjana!

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Ich sag´ dann mal: Schönes Wochenende zusammen…!

…und mache ich auf den Weg in meine Werkstatt, in der ich die nächsten drei Tage verbringe. 💪🛠🤪

Handwerk allgemein und die sinnvolle und schöne Tätigkeit alte Möbel aufzuarbeiten und sie damit vor der Müllkippe zu retten, entspannt mich und macht mich glücklich! 🍀🍀🍀

Deshalb bin ich überzeugte Möbelaktivistin!

Was macht Euch glücklich?

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Gleich geht es los – wir fahren nach Köln…

… um bei Ortloff die Pop Up Fläche mit diesen wunderbar aufgearbeiteten Mid Century Möbeln aus meiner Werkstatt zu bestücken.

Wenn ihr wissen möchtet, was man aus alten Möbelstücken noch so alles heraus holen kann und Ihr Lust habt etwas über die Grundlagen der Möbelaufarbeitung zu erfahren, dann wäre einer meiner Workshops etwas für euch!

Hier die Infos und der Link:

https://www.eventbrite.de/o/ortloff-21625461952

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Vom Feeling her ein gutes Gefühl…

…und noch ein Bild hinterher…
Ich bin mega happy mit meiner neuen Werkstatt! 🥳
Zwar ist sie noch lange nicht fertig eingerichtet (bin ja noch nicht einmal komplett umgezogen) aber wie ging der Fußballer-Spruch nochmal: „Vom Feeling her ein gutes Gefühl…😂✌️😎

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Guten Morgen!

Vince und ich grüßen mal aus unserem Garten.

Wir trinken nämlich gerade Kaffee und spielen mit dem Ball 🎾 😃.

Pfingsten werde ich in meiner Werkstatt verbringen und Möbel für einen weiteren Pop-Up-Stand bei Ortloff Bürobedarf aufarbeiten: feinstes dänisches Mid Century Design,von dem ich jedes Stück am liebsten selbst behalten möchte…. 😎

Wir trinken jetzt mal den Kaffee aus, gehen ne Runde in den Wald und melden uns später nochmal aus der Werkstatt ✌️

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NACHTSCHICHT – Vorbereitungen für die Workshops

Für meine kommenden Workshops, z.B. zu den Themen „Was mache ich aus meinem (Vintage-) Möbelstück“ und „Grundlagen-Workshop: Hölzer – Lacke – Textilien“ bereite ich „Lookbooks“ vor.

In mehreren Büchern stelle ich anschaulich Möbel vor, die in meiner Werkstatt aufgearbeitet wurden, also vorher – nachher. Das ist super spannend und ich bin sehr stolz darauf schon sooooo viele Möbelstücke „gerettet“ und Ihnen damit eine zweite Chance gegeben zu haben! 😅♥️🤩

Mit der Workshop-Planung halte ich Euch auf dem Laufenden.

Sobald es spruchreif wird, lest ihr von mir 😉✌️ Weiterlesen


Schubladen, Schubladen, Schubladen!

Was ich seit dem Verkauf meines Vintage-Ladens (Retrosalon in Köln) und Neugründung meiner Werkstatt im Bergischen Land wirklich ständig vermisst habe, sind die vielen Schubladen, in denen sich alle vorstellbaren Verbrauchsmaterialien und Ersatzteile befinden, die man nun mal in einer Möbelwerkstatt braucht: Schrauben, Winkel, Schlösser, Schlüsselblenden, alte Schlüssel, Bodenträger, Griffe, Knöpfe, Füße, alte Schrauben, verrostete Beschläge, Furnierreste und so weiter und sofort….

Jetzt macht das Sammeln und Sortieren wieder richtig Spaß, weil ich diesen Glückstreffer gelandet habe:

ein Konvolut alter Schubladenschränke aus einer Motorradwerkstatt! 🎉😍🙌


Tag 3: Aufarbeitung Konferenztisch

Nach einer Shoppingtour durch den Maler- und Tischlerbedarf „Farben Kniep“ in Köln, ging es mit der Werkstattarbeit weiter! [Werbung, da Marken erkennbar sind]
Zunächst wurde das Gestell bearbeitet. Dafür habe ich die zahlreichen Dellen und Beschädigungen mit Schnellspachtel geglättet und abgeschliffen. Anschließend wurde das Gestell aufgebockt und, von der Unterseite beginnend, in einem seidenglänzenden Schwarz lackiert.
Ich streiche immer zuerst die Unterseite und die Innenseiten, bevor das Werkstück für den zweiten Lackierdurchgang umgedreht wird und man nicht mehr überall dran kommt. Es ist auch wichtig, zuerst die schwer zugänglichen Stellen wie Ecken und Fugen dünn mit dem Pinsel vorzustreichen, bevor man mit der Rolle beginnt.

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