Meine neue Werkstatt! Ich freue mich wahnsinnig!

Immer mal wieder, wenn mir in meiner Werk-Halle die Fingerkuppen beim Schleifen einfroren, der Lack auf Grund der Kälte einfach nicht trocknen wollte und sich der Inhalt der Gasflasche für den Heizpilz an einen Sonntag Mittag 😱 dem Ende zuneigte, habe ich beim Aufwärmen – besser gesagt beim „auftauen“- nach anderen Werkstätten Ausschau gehalten.
Aber gerade jetzt, während meines Wohnungswechsels eigentlich nur rein interessehalber… Aber „et kütt wie et kütt“ (Kölsches Grundgesetz), da war sie dann: eine 150 qm große Hinterhaus-Immobilie, mit großem Werkraum, Lager, Anlieferung, kl. Küche, WCs und Büro unterm Dach. Ich glaube die Heizungsanlage mit Zeitschaltung (!) hat mich so entzückt, dass ich den zusätzlichen Umzug binnen weniger Wochen, einfach ausgeblendet habe 😍🙌😂.

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Schubladen, Schubladen, Schubladen!

Was ich seit dem Verkauf meines Vintage-Ladens (Retrosalon in Köln) und Neugründung meiner Werkstatt im Bergischen Land wirklich ständig vermisst habe, sind die vielen Schubladen, in denen sich alle vorstellbaren Verbrauchsmaterialien und Ersatzteile befinden, die man nun mal in einer Möbelwerkstatt braucht: Schrauben, Winkel, Schlösser, Schlüsselblenden, alte Schlüssel, Bodenträger, Griffe, Knöpfe, Füße, alte Schrauben, verrostete Beschläge, Furnierreste und so weiter und sofort….

Jetzt macht das Sammeln und Sortieren wieder richtig Spaß, weil ich diesen Glückstreffer gelandet habe:

ein Konvolut alter Schubladenschränke aus einer Motorradwerkstatt! 🎉😍🙌


Kapazitäten für Kundenaufträge frei

Liebe Leser und Follower,
ab Mai 2019 habe ich wieder Kapazitäten für Kundenaufträge frei!
Schickt mir bei Interesse bitte eine Mail mit Bildern von Eurem Möbelstück und einer Grundidee an: mail@moebelaktivistin.de
Die finalen Ideen und die Farbgebung entwickele ich gern mit Euch zusammen!
Beispiele von aufgearbeiteten Möbelstücken findet Ihr hier: MOEBELAKTIVISTIN
Viele Grüße,
Esther

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Tag 3: Aufarbeitung Konferenztisch

Nach einer Shoppingtour durch den Maler- und Tischlerbedarf „Farben Kniep“ in Köln, ging es mit der Werkstattarbeit weiter! [Werbung, da Marken erkennbar sind]
Zunächst wurde das Gestell bearbeitet. Dafür habe ich die zahlreichen Dellen und Beschädigungen mit Schnellspachtel geglättet und abgeschliffen. Anschließend wurde das Gestell aufgebockt und, von der Unterseite beginnend, in einem seidenglänzenden Schwarz lackiert.
Ich streiche immer zuerst die Unterseite und die Innenseiten, bevor das Werkstück für den zweiten Lackierdurchgang umgedreht wird und man nicht mehr überall dran kommt. Es ist auch wichtig, zuerst die schwer zugänglichen Stellen wie Ecken und Fugen dünn mit dem Pinsel vorzustreichen, bevor man mit der Rolle beginnt.

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Candy-Projekt mit Ortloff und Kamellebüdchen

Liebe Leser und Follower,
ich freue mich sehr, Euch das CANDY-Projekt, eine Kooperation des Traditionshauses Ortloff am Kölner Neumarkt mit der Manufaktur Kamellebüdchen und mir als Raum- und Möbelgestalterin vorstellen zu können! Es handelt sich um ein Szenario auf der Ausstellungs- bzw. Pop-Up-Fläche im Erdgeschoss bei Ortloff Bürobedarf.
Für diese Zusammenarbeit habe ich mir ein stimmiges Konzept überlegt, Möbelstücke und Farben ausgesucht und alles in meiner eigenen Möbelwerkstatt umgesetzt. Die einzelnen Möbelstücke (vorher/nachher) findet Ihr in der Kategorie „Möbelgestaltung“.

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