,Kleiderbox deluxe‘ – Einkaufsliste (Spoonflower-Kooperation)

Auf der Einkaufsliste für mein Projekt ,Kleiderbox deluxe‘, eine Kooperation mit der Company Spoonflower standen:
– ein halbes Dutzend Vintage Koffer in verschiedenen Größen
– stilistisch passende Boxen und Dosen
– Quastenborte und Futterstoff
– große Holzplatten und Vierkanthölzer
– ergänzende Lackfarbtöne zu den Lackresten, die ich in der Werkstatt habe. 📝
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Die ersten beiden Punkte, Koffer 🧳 und Kisten, habe ich bei einem meiner Stammhändler mit einem Schwung bekommen. Und da ich immer noch etwas mitnehmen ,muss’, habe ich mir einen großen Teak-Spiegel aus den 1960er Jahren und eine Mini-Art Deco Wandvitrine ‚gegönnt’. 😇

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Das sind Sandra, also Inkerella, und ich zusammen…

Das sind Sandra, also Inkerella, und ich zusammen im frisch eingerichteten Studio.
Ein schönes Bild zum Abschluss, oder? ☺️
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Einige von Euch haben mich gefragt, wo sie die graue Tapete mit dem kupferfarben Art Deco Dekor herbekommen: zum Beispiel bei der Tapetenagentur in Köln. Die Tapete ist von Cole & Son Wallpapers und heißt Riviera 👌🏻
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Einen guten Start in die neue Woche!
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Liebe Grüße,
Esther
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Foto: Smilla Dankert Fotografie
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Die Idee zu dem Fensterbrett…

Die Idee zu dem Fensterbrett kam mir übrigens bei einem Besuch bei meiner Freundin Anna. Bei Kaffee und selbst gebackenen Muffins habe ich ihr Fenster bewundert, dass sie so wunderschön gestaltet hat, wie die übrige Wohnung. 🙌
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Schaut euch mal ihren Feed an, dort findet ihr neben fantastischen Kochrezepten auch von ihr umgesetzte DIY-Projekte 😁💪
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Gestern habe ich ja schon etwas über das Rollo geschrieben: es ist ein Standard-Bambusrollo aus dem Baumarkt für unter 10€. Der helle Holzton passt nicht zu meinem Style, also habe ich das Rollo in Teak gebeizt. 🤗
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Dafür habe ich es bei gutem Wetter vor der Haustüre auf einem Malervlies ausgebreitet und beidseitig gebeizt. Das Holz muss gut trocknen, sonst färbt die Beizeflüssigkeit noch den Fensterrahmen mit 🙄
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Beim Sträußchen pflücken bin ich jemandem begegnet, der ganz weit hinaus wollte: eine Schnecke auf einem Halm 😲. Das ist eine respektable Leistung: „Geht nicht gibts nicht“ oder „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ 🙌 😂
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Jedenfalls habe ich mein Sträußchen Gartenblumen vor dem dekorieren vernünftig angeschnitten und bewundere es jetzt in der neuen Vase, die ich in dem schönen Vintage-Onlineshop @jused.store entdeckt habe. 🤩
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Ihr könnt mir jederzeit Fragen zu meinen Projekten stellen und gern auch nette Kommentare hinterlassen. 🥰
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Fotos: Esther Ollick

 


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Mittel und Wege finden…

Ich glaube, dass ich Euch anhand des aufgearbeiteten Highboards und meiner generalüberholten Küche schon zeigen konnte, dass der Kreativität und vor allem den Wünschen, wie etwas in der ganz eigenen Vorstellung aussehen soll, kaum Grenzen gesetzt sind. Man muss „einfach nur“ die Mittel und Wege finden🙂🙌
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Ich mache es z.B. so: wenn mir ein Farbton gefällt, bei einem T-Shirt zum Beispiel, einer farbigen Mauer oder einem Accessoire, fotografiere ich das Objekt, wenn ich gerade keine Farbkarte dabei habe (und ich habe oft eine im „Handgepäck“), um den Ton „abzunehmen“ und ich einen Farbcode „zu übersetzen“, den ich mir anmischen lassen kann. 🤓
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Ich habe meine Augen immer offen für Inspirationen, Farben und Ideen. Nicht selten setzte ich Gesehenes unmittelbar im nächsten Projekt um und bin gespannt, wie ich die Idee für mich weiterentwickeln kann…🤗
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Wie macht ihr das mit euren Ideen? 🤔
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Foto: Alessandro de Matteis 😗


Der Zahn der Zeit… (Fotogalerie)

Der Zahn der Zeit nagte auch an diesem süßen Schubladenschränkchen, in dem ich einen Teil meiner Gewürze horte. 🙌
Im Zuge der Regal-Aufarbeitung habe ich das Schränkchen gleich mit gemacht, sonst hätte es nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die ihm gebührt.
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Aufarbeitung (siehe Galerie): …

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Holz ist mein Element 🙌

Holz ist ein Material, dass man auch mit wenig Vorkenntnissen bearbeiten kann und es verzeiht Fehler. 😇
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Holz ist, im Gegensatz zu anderen Materialien, recht leicht und schon mit wenigen Mitteln und Werkzeugen veränderbar. 🙌
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Mit Holz kann man so viel machen: …

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Stil- und Epochenmix… (Foto)

Der Melitta-Porzellan-Filter aus den 50er-6oer Jahren kombiniert mit der kitschigen Jasmintee-Dose aus den 90ern und einem modernen türkisen Krakelee-Übertopf. Das ist eine wilde aber harmonische Mischung, finde ich. 😌
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Auf dem zweiten Bild seht ihr, wer sich in diesem Pflänzchen einen kuscheligen Platz eingerichtet hat: es ist Ronny, meine Hausspinne 🕷🙌. .. Weiterlesen


„Jeder braucht einen sicheren Ort…“

…ein wunderbarer Satz, den ich in einem Post von Teresa Casamonti gelesen habe. Teresa schreibt sehr authentisch und gefühlvoll über sich und ihr Familienleben. 😌
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Und das Lustige ist, dass ich Teresa schon fast mein Leben lang kenne, lang nicht gesehen aber hier auf Instagram entdeckt habe. Eine schöne Begegnung, wenn auch nur virtuell… 😻

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Faszination Schmetterlinge

Ich muss gestehen, dass ich Schmetterlinge in Schaukästen, schon wegen meiner ethischen Grundsätze, bedenklich finde. 😕
Andererseits üben sie eine absolute Faszination auf mich aus! Sie sind mit unter die schönsten, friedvollsten und schwerelosesten Lebewesen, die mir bekannt sind. 🙌
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Eigentlich sollten sie frei und lebendig sein! Nun sind sie es schon lang nicht mehr, sondern verweilen in einem Rahmen, in dem man sie bewundern kann. Das schön und traurig zugleich…😔
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Meine 🦋 🦋🦋 werde ich erstmal behalten, nur neue kaufe ich wohl nicht dazu… 😌
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Wie steht ihr dazu? 🧚🏻‍♀️


Mein heimlicher Liebling…

Mein heimlicher Liebling in diesem Ensemble ist das Bild einer jungen Dame, eine Postkarte, die ich schon länger besitze und nun gerahmt habe. 😍
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Die Karte hat mit Galerist und Freund Kolja Steinrötter von der Gallery FB 69 bei meinem letzten Besuch in seiner Münsteraner Galerie geschenkt. Das Motiv trägt den Namen „Star Lady“ und ist von Künstlerin Aniela Sobieski aus den USA. Absolut bezaubernd!
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Wer es gut mit mir meint, könnte mir das Original gern zu meinem 40. Geburtstag schenken 😂


Kartons mit Erbstücken

In meinen Kartons mit Erbstücken habe ich wunderbare Vitrinendekoration gefunden:
dünnwandige Gläser in verschiedensten Ausführungen, Etageren, Schalen und Tabletts aus Messing, Vasen, Silberkännchen und jede Menge Familienfotos. 😍
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Die dünnwandigen Gläser erwecken allerdings besondere Erinnerungen. Sie standen immer in der Wohnzimmervitrine, wurden gehegt und gepflegt und nur zu feierlichen Anlässen verwendet. Ich erinnere mich daran, als Kind immer nur ganz vorsichtig an meinem Orangensaft aus einem dieser Glas genippt zu haben. Aus dünnwandigen geschliffenen Gläsern schmeckt ein Getränk einfach doppelt gut! 😋 Sie klingen auch ganz anders… 🙌
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Während eines Bayern-Urlaubs habe ich mit meinen Eltern die Manufaktur Zwieselglas besucht. Das war spannend! Dort wurden Gläser und kleine Kunstwerke vor den Augen der Zuschauer mundgeblasen. Ein faszinierendes Handwerk!! 🤩
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Habt ihr den Unterschied sich schon feststellen können?


Erbstücke auspacken

Sie sind etwas ganz besonderes. Etwas, was (m)eine Familie über Jahrzehnte, vielleicht auch über Generationen begleitet hat. Sie zeigen Dir in gewisser Weise, wo Du herkommst.
Bei mir halten Sie Erinnerungen wach, erden mich und schenken mir etwas Geborgenheit, wenn Familie und Freunde weit weg sind. 😌
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Sorgfältig ausgesucht sind Erbstücke die für mich eine Bereicherung, kein Ballast. Für sie, genau wie für alle anderen Gegenstände in der Wohnung, gilt es meines Erachtens, dass eine positive Erinnerung daran haften sollte, nur dann erfüllen sie ihren guten Zweck.
Negatives Erbe macht keinen Sinn, oder? 🧐
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Für meine erste eigene Wohnung habe ich meiner Mutter schon ein paar Möbelstücke und Dekorationen „abgeluchst“. Nein, eigentlich hat sie sich sehr gefreut, dass ich im Alter von Anfang Zwanzig schon oder überhaupt Interesse an antiken Gegenständen aus der Gründerzeit, dem Jugendstil und dem Art Deco hatte. 🙌
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Allerdings haben englische Stilmöbel und Schellack-Oberflächen nie so recht mein Herz erobern können. ☹️
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Und was mich immer an zu Hause erinnert, ist Klaviermusik, der Geruch von schwarzem Tee und die Farbe Pastellgelb. Denn alles, was meine Mutter gestrichen, bezogen oder lackiert hat, hat sie in Pastellgelb gemacht. 🤷‍♀️
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So, jetzt werde noch den ein oder anderen Karton auspacken und mich über Neues Altes freuen.. 🤩
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Was erinnert Euch an zu Hause? 🏡


Sich mit schönen Dingen zu umgeben, ist wahrer Luxus….

Schöne Dinge zu verkaufen hingegen, ist gar nicht so einfach. 🙄
Ich war nie eine ausgesprochen gute Verkäuferin, da ich nur Objekte anpreisen konnte, die selbst schön fand und dann wollte ich mich nicht so gern davon trennen….😂
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In meinem Geschäft habe ich mich auch eher als Einrichtungsberaterin gesehen. Meine Kunden habe ich oft nach Bildern von ihren Räumlichkeiten gefragt, um das ideale Möbelstück auszusuchen oder, nicht selten, individuell aufzuarbeiten. 🙌
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Dafür hatten wir ein Lager mit unfertigen restaurierungsbedürftigen Vintagemöbeln und eine Theke mit vielen Farbmustern, Materialproben und Beispielbildern. Mit diesen „Werkzeugen“ ist es mir gelungen, Möbelstücke passend zu den Bedürfnissen unserer Kunden aufzuarbeiten und zu gestalten. 👌
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Kunden durften bei uns auch immer in die Werkstätten. Die Türen standen offen. Das war ein Angebot, daß gern genutzt wurde, inkl. „Plausch“ mit den TischlerInnen, wenn die Zeit es zuließ…
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Durch diese sehr individuelle Beratung hatten wir so gut wie keine Reklamationen. 😎
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Mir war es auch wichtig, die Möbelstücke in dem Zustand zu übergeben, in dem ich sie selbst gern in Empfang genommen hätte: generalüberholt und wohnfertig. Das zollt nicht nur dem Kunden gegenüber Respekt, sondern auch dem Möbelstück, dass es wert ist, die zweite Hälfte seines Daseins (Idealfall) mit bestmöglichen Voraussetzungen zu beginnen. ❤️


Wie aus dem „R“ mein Logo wurde…

Von meinem schönen Leuchtbuchstaben „R“ habe ich Euch ja bereits erzählt, zumindest wie ich daran gekommen bin. Und wie es mein Logo wurde, erzähle ich euch jetzt:
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Für einen Freund, seines Zeichens Geschäftsführer einer Werbeagentur, habe ich nach insgesamt einem Dutzend original alten Eames Side Chairs mit La Fonda Fuß in verschiedenen Farben, mit und ohne Polster, recherchiert. Als Einrichtungsberaterin habe ich sie mir für seinen langen Industrial-Esstisch ausgesucht. 🙌
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Als Dankeschön erhielt ich Unterstützung bei der Entwicklung eines Logos für mein Geschäft, dem Retrosalon. Ich hatte keine Ahnung, in welche Richtung das Logo-Design gehen sollte… 🤔🙄
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Er: „Was gefällt dir denn ausgesprochen gut und woran würdest du dich nicht satt sehen?“
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Ich: „Mein R vom Trödelmarkt!“
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Das war die perfekte Schlüsselfrage! Manchmal kann es so einfach sein!
Die Ausarbeitung könnt ihr gern der Bilderserie entnehmen… 🙌

P.S.: das Geschäft existierte unter meiner Leitung von 2012-2017 – ihr könnt mich dort also leider nicht mehr aufsuchen 🙄😉


Schockverliebt!

Nie hätte ich gedacht, daß dieser Flohmarktfund mal so bedeutungsvoll für mich werden könnte!
80 € sollte der schöne große Leuchtbuchstabe auf einem Düsseldorfer Trödelmarkt kosten, 60 € habe ich am Ende bezahlt. 🥳
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Zunächst sollte er nur als Dekoration im Laden stehen. Hundert mal hätte ich ihn verkaufen können: an Roberts, Ricardas, Familie Rupp oder Ingenieurbüro Rothe. Doch mein Argument war immer besser: wir sind der Retrosalon – das R bleibt bei hier! 😎
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Meinen heiligen Buchstaben habe ich aber mal, zusammen mit einigen anderen Möbelstücken, an eine Filmproduktionsfirma verliehen und ich sagte noch: „Wenn mit dem Buchstaben etwas passiert, dann ist aber was los!“ 🤨
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Einige Tage später kamen die verliehenen Möbel zurück, der Buchstabe fehlte. Der Requisiteur: „Ein Beleuchter ist, von der Leiter aus, mit dem Fuß gegen den Buchstaben gekommen, da ist er umgekippt und die Röhre ist zerbrochen……Esther, mach dir bitte keine Sorgen!! Wir haben recherchiert, wer diese Röhre nachbauen kann und haben einen pensionierten Leuchtreklamehersteller aus seinem Schrebergarten geholt….er macht das Ding neu….!“ 😬
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Das ist nochmal gut gegangen, wie ihr seht. Verleihen tue ich meinen Schatz seitdem nie wieder! 😅
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Nun würde mich aber interessieren, zu welchem Schriftzug der Buchstabe wohl mal gehörte. Was meint ihr? 🤔

 


Breit aufgestellt!

Guten Morgen! 😃
Wer schon mal meine Website besucht hat, dem ich sicher aufgefallen, dass ich beruflich recht breit aufgestellt bin: ich arbeite Möbel auf, richte Räume ein, bin Vintagehändlerin, gebe Workshops, arbeite fürs Fernsehen, bin Kolumnistin für das Selber Machen Magazin und habe auch schon mal einen Vortrag über das Thema „Vintage“ ausgearbeitet und gehalten. 🙌
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Kürzlich wurde sogar meine Aufarbeitung eines Vintagemöbels mit der Kamera begleitet. Dazu aber später mehr… 🎬
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Ich mag einfach jede der aufgezählten Tätigkeiten! Ich mochte aber auch alle Jobs, die ich davor gemacht habe: Messebau, Setbau, Requisite und Ausstattung… Wiederum davor habe ich, während der Schule und Ausbildung, seit meinem 17. Lebensjahr in der Gastronomie gejobbt. Am liebsten als Barfrau, als Personalmangel herrschte, aber auch in der Küche. Dort musste ich beispielsweise Sardinen ausnehmen, Zwiebelberge schneiden und Teller spülen… wobei mir letzteres noch am besten gefallen hat… 🙄
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Durch das Ausüben verschiedener Jobs, wird man einfach locker und flexibel und gewinnt an Selbstvertrauen, finde ich. 💪
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Was macht ihr beruflich und was habt ihr schon an „berufsfremden“ Jobs gemacht? 🙂
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Auf dem Foto ist übrigens meine „Materialbar“ abgebildet, die ich während des New Heritage Festival auf meinem Stand hatte.
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Fotos: Alessandro de Matteis

 


Heute habe ich leider kein Foto für euch…

Zumindest keins von meiner fertigen Küche, denn die im Netz bestellten Schrankgriffe sind nach 3 Wochen immer noch nicht eingetroffen… 😐
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Zwischenzeitlich bin ich etliche Baumärkte abgelaufen und habe die Griffe jetzt nochmal nachbestellt: bei Schallenberg in Köln, mein heißer Tip für Beschläge und Eisenwaren aller Art. Auch die Jungs können nicht hexen, aber dafür sorgen, dass die Griffe jetzt ganz zackig an den Start kommen! 💥
Ob es mir passt oder nicht, bis Montag muss ich noch warten und euch so lange vertrösten… 😭
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Zwischenzeitlich zeige ich Euch ein Wandregal, dass ich, passend zur neuen alten Küche, aufgearbeitet habe. 🤗
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Die stark abgenutzten, vermutlich Buche-furnierten Böden, passen weder in mein Farbkonzept noch in meinen „Kram“. Also werden sie abgeschliffen und in Goldteak, meinem Lieblingsfarton von Clou Holzlacke, gebeizt.
Weil es sich ursprünglich um einen sehr hellen Holzton handelt, habe die die Bretter dreimal gebeizt, um das gewünschte, recht dunkle Ergebnis zu erzielen. Dafür verwende ich eine Hälfte eines regulären Haushaltsschwamms, bei dem das rauhe Vlies entfernt wurde.
Das Mini-Schwämmchen kann man super eintunken, auswringen und zum „einmassieren“ verwenden. ☝️
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Die Beiz-Vorgänge können recht flott hintereinander erfolgen. Die Beize muss zwar komplett getrocknet sein, bevor man erneut beizt, aber ist ja Sommer und deshalb geht das fix… ☀️
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Und morgen erzähle ich euch, wie es weiter geht… 😉

 


Inspirationen von dem ‚New Heritage – Festival für Zeitloses‘

Guten Morgen! ☀️
Heute habe ich ein paar Inspirationen von dem ‚New Heritage – Festival für Zeitloses‘ für euch, genauer gesagt von der Barber Lounge, die ich mit meinen Möbeln ausstatten durfte. 🙌
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In dieser Area wurden, während der Festivaltage, Haare geschnitten und vor allem Bärte getrimmt. Das New Heritage -Team ist sehr enthusiastisch und einfallsreich, was die Gestaltung des Festival-Angebotes betrifft! Top! 👌
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Auf den Bildern seht ihr wunderschöne Mid Century Sitzmöbel mit passenden Couchtisch, zwei Ohrensessel, ein Sideboard, ein Vitrinenschrank, ein Apothekerschrank und kleine Kisten, die allesamt eigens aufgearbeitet sind. 🙌

Ich liebe meinen Job! 💜
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Fotos: Alessandro de Matteis

Festival: New Heritage
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N & L

N & L – Diese Buchstaben stammen aus dem Schriftzug einer Bäckerei. Ein Handelsvertreter für Polsterstoffe hat mir die beiden Metallbuchstaben, ein Überbleibsel aus dem elterlichen Betrieb, geschenkt. 👌
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Sie passen optimal zu mir! Klar, sie sind Smaragdgrün und „NL“ steht für mich persönlich für meine Herkunft, die Niederlande. Meine Mutter war gebürtige Rotterdamerin. Eine Stadt, in der ich in meiner Jugend auch kurz gelebt habe. 💜
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Wieder zurück in Deutschland wollte ich nichts lieber, als wieder in Holland zu wohnen. Die Mentalität der Einheimischen hat mir einfach sehr gelegen! Zudem habe ich mein Lieblingsgericht „Kip Kerrie“, ein Brötchen mit Curry-Huhn, sehr vermisst. Das surinamische Nationalgericht wurde durch die niederländischen Kolonien und die eingewanderten Surinamern, eingebürgert und ist in dort, wie bei uns der Döner, nicht mehr weg zu denken. 🤗
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Ganz abgesehen von den dutzenden Streusel- und Lakritzvariationen, dem Käse, den Teesorten und dem Vla, was typisch niederländisch und einfach super lecker ist! 👌
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Auf welches Nationalgericht könnt ihr in keinem Fall verzichten? 😊
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Das Foto ist übrigens auf dem New Heritage Festival in Düsseldorf entstanden. Dort hatte ich einen Stand und durfte, gemeinsam mit einer Kollegin, die Barber-Lounge einrichten.
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Foto: Alessandro de Matteis


Esther Ollick – Interior Design

Möbel und Interior Design interessieren mich seit meiner Jugend. Schon im Alter von 14 Jahren habe ich damit begonnen kleinere Möbelstücke optisch zu verändern.
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Als es ein paar Jahre später um die Berufswahl ging, war mir schnell klar, dass ich in diesem Bereich arbeiten möchte und eine Ausbildung zur Handwerkerin genau das Richtige ist.
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Mein Vater, selbst Handwerker/Maschinenschlosser, war zunächst gegen meine Entscheidung. Er hätte mich lieber studieren sehen: Jura. Dabei hat er wohl an meinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn gedacht, aber mein letztes Zeugnis vergessen 🙄😬😂
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Meine Mutter war für die Lehre und damit waren wir zwei gegen einen. Ich wurde Raumausstatterin ☺️💪
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Wie glücklich seid ihr mit eurer Berufswahl?
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Das Bild wurde übrigens auf dem New Heritage Festival in Düsseldorf aufgenommen. Dort hatte ich meinen eigenen Stand….
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Foto: Alessandro de Matteis


Frankfurter Stühle und Co.

Noch vor einigen Jahren wären die Ausrangierten im Osterfeuer gelandet, mittlerweile erfreut sich der einfache Klassiker wieder großer Beliebtheit! 💚
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Sie sehen einfach immer gut aus, ob bunt lackiert oder in Natur mit Patina. Trotz der schlichten Form sind sie recht bequem, leicht reparierbar und äußerst gut kombinierbar mit anderen Stuhlmodellen. 👌
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Gerade bei einem „gemischte Stühle-Konzept“ sind die Frankfurter eine gute Wahl. Man sollte allerdings darauf achten, dass die Stuhllehnen bei zusammengewürfelten Stühlen gleich hoch sind, egal welche Form sie haben. Das bin Ruhe an den Tisch! 😉
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Was hättet ihr vor kurzem noch entsorgt, was ihr jetzt umarbeitet, aufarbeitet und verkauft oder selbst behaltet? 🙌
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Das Bild ist übrigens im Retrosalon, meinem ehem. Vintagegeschäft in Köln, aufgenommen worden…