Mein neuer KINDERWAGEN

🛠 Einmal angeben! 🛠 Mein neuer KINDERWAGEN – hier liegen jetzt alle meine Babies drin 😆
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Ich glaube, alle Nicht-Handwerker sollten jetzt besser nicht weiterlesen… 😂
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Und? Was habt ihr am Sonntag gemacht? ICH habe Samstag Abend diesen wunderbaren Rollwagen für Schäfer-Kisten in den Ebay-Kleinanzeigen entdeckt und mir war sofort klar: das wird meiner! Perfekt für meine Babies: Exenterschleifer, Akkuschrauber, Bohrmaschine, Stichsäge, Multimaster, Winkelschleifer, Drucklufttacker, Handschleifgeräte, Kabel und so weiter… 🛠
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Mit Hilfe von zwei starken Männern millimetergenau in den Kombi gequetscht und wenig später allein (!) ausgeladen 🤪😅💪
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Schöner hätte mir meinen Sonntag nicht vorstellen können! Jetzt haben alle meine Heiligtümer ihren standesgemäßen Platz und ich kann ihn bewundern 🙌😇😊
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Fotos: Esther Ollick

 


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…der aufmerksame Autofahrer…

Guten Morgen! ☀️
Erst einmal möchte ich mich bei Euch für die vielen neuen Abos bedanken, durch die es möglich war, bei Instagram die 3000– und bei Facebook die 5000-Follower-Grenze zu knacken! Ihr seid spitze! 😚

Außerdem freue ich mich über euer reges Interesse an meinen Posts, die Beitragskommentare und Antworten auf meine jeweiligen Fragen! So macht Social Media mit einer tollen Community Spaß!

Nun zum Bild: der aufmerksame Autofahrer hat beim letzten Bild schon festgestellt, dass der Wagen auf der Grenzmarkierung, also im Halteverbot abgestellt wurde.
NA SOWAS?! Also ich war das nicht! 🙈😂

Foto: @tentakeljoe


Posieren vor meinem ersten Auto…

Lustig! Hier posiere ich vor einem meiner ersten Autos – in Köln Ehrenfeld. Eigentlich besaß ich immer Transportfahrzeuge, bei denen ein weiterer Kratzer nicht ins Gewicht fällt 🙈😅
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Und meine jeweiligen Nachbarn können bestätigen, daß ich auch immer etwas zu Transportieren in der Hand hatte, wenn sie mir im Flur begegneten: Werkzeuge, Maschinen, Möbelstücke, Blumenkästen, Farbeimer, Leitern und nicht zuletzt meinen Hund…
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Ich erinnere mich an den Wagen meiner Cousine, ein Peugeot 206: ein Zweisitzer mit kleinem Kofferraum. Ich stand fassungslos vor ihrem Auto und stammelte vor mich her, daß man mit diesem Wagen ja noch nicht einmal einen Stuhl transportieren könne… 😳
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„Nein, aber es passen zwei Schuhkartons in den Kofferraum. Für mich reicht das…!“, antwortete sie… 🤩
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Sorry liebe Cousine, das musste bei dieser Gelegenheit erzählt werden! 😉😘
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Foto: @tentakeljoe


Die Notwendigkeit der Digitalisierung…

Kürzlich habe ich mit Freunden über die Notwendigkeit der Digitalisierung diskutiert und darüber, wie man traditionelles Handwerk mit den Sozialen Medien verbindet.
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Diese „Grätsche“ ist für einige Handwerksbetriebe eine echte Herausforderung. Zurecht. Man hat sich nunmal für das Handwerk, die Arbeit mit den Händen entschieden und nicht für das Bestücken und zeitintensive Pflegen von Social Media Accounts… 😏
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Aus meiner Erfahrung kann ich aber ein gutes Beispiel von einer funktionierenden „Grätsche“ erzählen:
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Wie einige von Euch wissen, hatte ich ein Vintagegeschäft in Köln. Die Räumlichkeiten befanden sich auf der 1. und der 2. Etage (500 qm) auf einem Gewerbehof im Industriegebiet des Stadtteils Vogelsang, was sich etwas außerhalb des Kölner Stadtkerns befindet. Keine Laufkundschaft, keine Schaufenster, kaum Ausschilderung möglich – schlechte Bedingungen für ein Geschäft! 🤨
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Doch über eine Kombination aus einem lebendigen Facebook-Auftritt und einer gut sortieren und tagesaktuellen Homepage, war es möglich das Geschäft „sichtbar“ zu machen und über Jahre zu halten! 🙌
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Seitdem bin ich davon überzeugt, dass jedem kleinsten Betrieb einen Social Media Auftritt nützt! Gerade wenn man Nischen bedient und nicht das Budget für eine 1A Lage hat!
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Wie seht ihr das?
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Foto: Alessandro de Matteis.


Heute erzähle ich euch….

…nochmal ein wenig von meinem ersten eigenen Stand auf dem New Heritage Festival in Düsseldorf. Bis dato habe ich immer Messeauftritte für Kunden konzeptioniert und realisiert und konnte gut einschätzen, wie umfangreich und aufwendig die Vorbereitung ist.
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Nach einem Aufbau hatte ich in der Regel bis zum Abbau „frei“ und damit die Möglichkeit mich zu erholen. 🤗
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In diesem Fall ging es nach dem Aufbau gleich weiter: an zwei Messetagen 10 Stunden lang sein Bestes zu geben, zu „performen“.
Das ist nochmal eine ganz andere Hausnummer! 😅
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Es ist oft so, dass sich Einzelunternehmer und „One Woman Shows“ um wirklich alles selbst kümmern, alles selbst organisieren, selbst auf- und abbauen und anschließend noch auf der Messe oder vor der Kamera stehen….
Man muss seinen Job schon lieben, um dieses Pensum zu schaffen! 💪
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Es kostet eine Menge Energie, die man im besten Fall in Form von Anerkennung von den Besuchern oder Zuschauern zurück bekommt… 🙌 💜
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Das Foto ist bei einem Smalltalk auf der New Heritage Festival entstanden. Schön war’s! ☺️
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Foto: Alessandro de Matteis


Schleifmittel – ein Kapitel für sich!

In meinen Workshops nimmt das Thema Schleifen, Schleifmittel und Körnungen immer mindestens eine ganze Stunde ein, in der ich nur die Grundlagen erkläre! Denn Schleifen ist das A und O bei der Oberflächenbearbeitung! ☝️
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Es gibt viele empfehlenswerte Schleifmittel. Hier auf dem Bild zum Beispiel ein Schleifvlies, dass ideal für Zwischenschliffe und Rundungen geeignet ist.
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Um wirklich gut arbeiten zu können, braucht man ein gutes Repertoire an verschiedenen Schleifmaterialien und Körnungen. Das ist, neben den Maschinen selbst, immer eine größere Investition. Und leider ist es so, dass günstiges Schleifpapier eher hinderlich bei der Arbeit ist, da sich die Schleifkörner oft schneller vom Trägermaterial ablösen als bei hochwertigen Materialien und so ein ungleichmäßiges Oberflächenbild entsteht. Das ist dann schade um die ganze Arbeit! 🙌
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Wertiges Material und gutes Werkzeug zahlt sich einfach aus. Es macht Spaß damit zu arbeiten und man ist motiviert, sein Werkstück fertig zu stellen und gleich ein Neues zu retten… 💪
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So geht es mir jedenfalls. Was sagt ihr dazu? 👍👎


Bildergalerie Fotokulisse

Die Fotokulisse mit dem präparierten Wasserschaden 💦 fandet ihr echt spannend, oder? 😲
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Deshalb habe ich weitere Bilder von dem Projekt herausgesucht und eine kleine Bildergalerie für euch erstellt. „Wischt“ mal durch!
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Möchtet ihr künftig mehr Job- und Making Of-Bilder sehen? 🙂
Was interessiert euch so?
Freue mich auf eure Feedbacks!!! 🤗
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Foto: Clemens Wawrzyniak, Deelight – Studio für Fotodesign -Lichtstrasse, Köln-Ehrenfeld.

 


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….einige Stunden später nimmt mein Wasserschaden Gestalt an…

Die Kulissenwände werden als Hintergrund für ein Baumarkt-Fotoshooting präpariert… 📸
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Ein Job im Ausstattungsbereich ist abwechslungsreich und spannend. Was mich aber von Anfang an enorm gestört hat, ist die Wegwerfmentalität, gerade im Bereich Messebau und Eventausstattung! 😏
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Meine Projekte habe ich über viele Wochen, oft Monate, bis ins letzte Detail sorgfältig geplant. Ich habe sie mit großen Teams an mehreren Tagen gewissenhaft aufgebaut und sie dann in einer Nacht „abgerissen“ und entsorgt. Mir hat jedes Mal das Herz geblutet! 😩
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Diese Zeit hat mich aber auch sehr bereichert! 🤩 Ich habe gelernt zu improvisieren, mit den Mitteln und der Zeit, die mir zur Verfügung steht, eine adäquate Lösung zu finden und flexibel zu sein. Das sind Fähigkeiten, die mir nicht nur im Berufsalltag weiterhelfen… 🙂
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Was liebt ihr an eurem Job? Wie bereichert er Euch im täglichen Leben?


Ist das Kunst? Nein, Setbau!

Bis zur Eröffnung meines Vintageladens in Köln (2012/13) habe ich in den Bereichen Set-, Messe- und Kulissenbau, Requisite, Ausstattung und Eventdekoration gearbeitet 💪
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Hier seht ihr mich gerade auf einer Leiter in einem Kölner Fotostudio. Die Kulissenwände werden für ein Baumarkt-Shooting präpariert, damit sie ausschauen wie nach einem Wasserschaden 🙄💦. Das Ergebnis zeige ich Euch später…

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Aufträge wie diese boten mir die Möglichkeit in einigen europäischen Ländern zu arbeiten: Spanien, Italien, Monaco, Niederlande und der Schweiz. ⠀⠀

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Diese Zeit war abwechslungsreich, spannend aber auch enorm anstrengend! Und ich vermisse sie! 😔
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In welchen Ländern habt ihr schon gejobbt? Und wo möchtet ihr gern mal hin? 🌎