IN Stadtmagazine: „Möbelaufbereitung“ – Workshops aus kompetenter Hand

Die Möbelaktivistin, Raumgestalterin und Vintagehändlerin Esther Ollick, bekannt aus der TV-Sendung „Bares für Rares“, kommt nach Schüren in das Atelier von Künstlerin Susan Schöne. Esther Ollick wird an zwei Sonntagen dort Workshops zum Thema „Möbelaufbereitung“ gestalten.

Im ersten Workshop geht es um Lacke und Farben, Werkstoffe und Möbelbeschläge. Im zweiten Workshop stehen Werkzeuge und einfache Maschinen sowie kleine Möbelreparaturen im Mittelpunkt.

Preis je Workshop: 99 €
Veranstaltungsort: Atelier Susan Schöne
Schürener Straße 80
44269 Dortmund
Buchung und weitere Informationen: www.susan-schoene.de

Hier geht es zum original Artikel:

https://www.in-stadtmagazine.de/aplerbeck/moebelaufbereitung-workshops-aus-kompetenter-hand-75702

 


Im Alstertal-Einkaufszentrum schätzen TV-Experten für Besucher den Wert von Vintage-Möbeln und von Schmuck

Da ist der alte Ledersessel, die liebevoll gepflegte Anrichte von Oma, der geerbte Tisch oder die bunten Stühle aus der Studentenbude. Am verkaufsoffenen Sonntag, den 3. November 2019, gibt es im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg zwischen 13 und 18 Uhr die Antwort auf die Frage ‚Ist das alter Trödel oder inzwischen Trend?‘. Esther Ollick, Händlerin der beliebten ZDF-Erfolgs-Sendung ‚Bares für Rares‘, gibt Einrichtungs-Tipps und schätzt den Wert von Vintage-Möbeln der Besucher…

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Artikel in der DHZ: „Bei mir erhalten Möbel ein zweites Leben“

Ein Artikel der Deutschen Handwerks Zeitung:

Esther Ollick steht regelmäßig für ein Millionenpublikum vor der Kamera. Sie ist Händlerin bei der ZDF-Trödelsendung Bares für Rares. Was viele nicht wissen: Ollick ist gelernte Raumausstatterin und restauriert unter dem Namen „Möbelaktivistin“ Vintage-Möbel. Im Interview mit der Deutschen Handwerks Zeitung erzählt sie, was ihr das Handwerk bedeutet… Weiterlesen


Gründerinnen Statement für „Female Founders“

Liebe Leser und Follower,

das Unternehmen SEMrush bzw. Female Founders interviewte mich und 24 weitere Gründerinnen, die aus den unterschiedlichsten Intentionen heraus eine eigene Firma aus dem Boden stampften.

Auf die Frage: „Wie finde ich heraus, wo meine Kernkompetenzen liegen und wie kann ich diese Qualifikationen optimal bei der Gründung eines eigenen Unternehmens verwerten?“

Antwortete ich: „Ich betrachte meine Kernkompetenzen als die Fähigkeiten, mit denen ich andere am meisten bereichern kann und das sind tatsächlich auch Tätigkeiten, die mir selbst am besten liegen. Für diese Erkenntnis musste ich auch mal in eine andere Richtung schauen und einen kleinen Umweg gehen und eine Art „Nische“ finden, die mich schlussendlich glücklich und damit erfolgreich macht.

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